Interkulturelles Fest im Maschinenhaus der Zeche Carl

Im Rahmen von Essen – Internationale, interkulturelle Stadt stellt Kate Thorpe am 18. Juni einige ihrer Gedichte vor, die sich mit der Umwandlung ehemals industriell genutzter Räume und Gebäude im Ruhrgebiet in Kunst- und Kulturzentren beschäftigen.
Kate Thorpe, aufgewachsen in Seattle, WA in den U.S.A. studierte u. a. an der Universität von Iowa und schrieb dort ihre Masterarbeit im Writers’ Workshop mit dem Schwerpunkt Kreatives Schreiben. Ihre Gedichte erschienen in mehreren amerikanischen Literaturzeitschriften wie American Letters & Commentary, Calaveras, Court Green, Volt and WSQ. Nach dem Studium erhielt sie ein einjähriges Fulbright Stipendium und lebt zurzeit in Dortmund. Im Rahmen dieses Stipendiums untersucht sie die Umwandlungen früherer Industriegebäude im Ruhrgebiet in nun kulturell und künstlerisch genutzte Orte sowie die sich daraus ergebenden Umwandlungen und Neubelebungen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen an diesen sich durch die Kunst verändernden Räumen und Gebäuden schreibt sie in Gedichten nieder, die sie nach ihrer Rückkehr nach New York im Sommer als Buch zu veröffentlichen hofft.


                                          


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